Alban „Albanator“ Lakata:
Vizeweltmeister Marathon 2009, Europameister 2008, Österreichischer Meister 2008 und 2009
Alban gilt als der stärkste Mann im europäischen Mountainbike-Marathon. Dabei entdeckte er erst mit 21 Jahren seine Leidenschaft für diesen Sport. Aber schon nach wenigen Jahren wurde er Österreichischer Staatsmeister und startete international durch. Der Europameistertitel 2008, wie auch seine Topplatzierung im UCI Worldcup Ranking
und seinen Worldcup-Sieg in Mt. St. Anne 2009 gehören zu seinen größten Erfolgen. Für Ergon unternahm Alban im Juli den ultimativen Praxistest: die TransAlp Challenge, das härteste Mountainbike-Rennen der Welt, bei dem die Fahrer in acht Etappen die Alpen überwinden. Die extremste Belastung für Mensch und auch Material.
Tested: GX1 Leichtbau
Leichtbau für den Rennbetrieb. Der GX1 Leichtbau bietet besonders hohe Bewegungsfreiheit für schnelle Positionswechsel. Leichte Klemmung aus Flugzeug Aluminium.
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Du bist relativ spät zum Biken gekommen. Ein Nachteil?
Ich denke nein. Da ich vor meiner Karriere als Mountainbiker schon sehr sportlich war (Volleyball, Leichtathletik, Schwimmen, usw.) und auch viele Wettkämpfe bestritten habe, waren meine Grundfertigkeiten schon sehr gut ausgeprägt. Nur die Geschicklichkeit am Bike geht mir durch meinen späten Einstieg ein wenig ab.
Wie war die TransAlp Challenge für dich?
Als Tiroler ist man die Berge gewöhnt. Deshalb komme ich mit langen Anstiegen gut klar. Die Herausforderung jedoch besteht darin, an 8 Tagen in Folge diese Berge zu bewältigen.
Dave Wiens sagt, du galtest als stärkster Fahrer dort?
Das könnte vielleicht hinkommen. Ich denke die Form war zu dieser Zeit sehr gut.
Du bist seit 2009 im Topeak Ergon Racing Team. Was hat sich verändert?
Die Rennbetreuung ist um vieles besser als die letzten 2 Jahre, aber auch alles ums Bike ist eine Klasse besser als zuvor. Von meinen erfahrenen Teamkollegen (Irina, Wolfram und Dave) kann ich noch so einiges lernen.
Wie unterstützen dich die Ergon Griffe im Rennen?
Im Wiegetritt habe ich eine deutlich bessere Kraftübertragung auf den Lenker gegenüber herkömmlichen Griffen.